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Alle menschlichen Handlungen gr?nden sich auf tiefster Ebene auf zwei Emotionen: auf Angst oder auf Liebe. In Wahrheit gibt es nur zwei Emotionen - nur zwei Worte in der Sprache der Seele. Dies sind die beiden gegens?tzlichen Pole der gro?en Polarit?t, die zusammen mit dem Universum und der Welt, wie Du sie kennst, erschaffen wurde. Das sind die zwei Punkte - das Alpha und das Omega -, die dem System, das ich "Relativit?t" nenne, zu existieren erlauben. Ohne diese beiden Punkte, ohne diese beiden Begriffe von den Dingen k?nnte keine andere geistige Vorstellung existieren.
Jeder menschliche Gedanke und jede menschliche Handlung gr?ndet sich entweder auf Liebe oder auf Angst. Es gibt keine andere menschliche Motivation, und alle anderen geistigen Vorstellungen leiten sich aus diesen beiden ab. Sie sind einfach verschiedene Versionen, verschiedene Abwandlungen desselben Themas.
Das ist es, was mit dem stiftenden Gedanken gemeint ist. Es ist entweder ein Gedanke der Liebe oder der Angst. Das ist der Gedanke hinter dem Gedanken hinter dem Gedanken. Es ist der erste Gedanke. Es ist die prim?re Kraft. Es ist die rohe Energie, welche die Maschine menschlicher Erfahrung antreibt.
Und das erkl?rt, warum das menschliche Verhalten eine Wiederholungserfahrung nach der anderen produziert; darum lieben Menschen, zerst?ren dann und lieben wieder. St?ndig schwingt das Pendel zwischen beiden Emotionen hin und her. Liebe stiftet Angst stiftet Liebe stiftet Angst...
Und so kommt es, da? Du im Moment, in dem Du Deine h?chste Liebe gelobst, Deine tiefste Angst begr??t. Denn nachdem Du gesagt hast: "Ich liebe Dich", ist Deine erste Sorge, ob diese Aussage denn nun auch erwidert wird. Und hast Du es Deinerseits zu h?ren bekommen, so f?ngst Du sofort an, Dir Sorgen dar?ber zu machen, ob Du die gerade gefundene Liebe auch nicht verlierst. Und so wird alles Handeln zu einer Reaktion - einer Verteidigung gegen den Verlust.
Doch wenn Du w??test, wer Du bist - da? Du die herrlichste, bemerkenswerteste und glanzvollste Kreatur bist, die von Gott je erschaffen wurde -, w?rdest Du Dich niemals ?ngstigen. Denn wer k?nnte etwas so Wunderbares und Gro?artiges ablehnen? Nicht einmal Gott k?nnte an einem solchen Wesen etwas auszusetzen haben.
Aber Du wei?t nicht, wer Du bist, und glaubst, sehr viel weniger zu sein. Und woher hast Du diese Vorstellung, da? Du sehr viel weniger gro?artig bist, als Du bist? Von den einzigen Menschen, deren Wort alles f?r Dich gilt: von Deiner Mutter und Deinem Vater.
Das sind die Menschen, die Du am meisten liebst. Warum sollten sie Dich anl?gen? Aber haben sie Dir nicht gesagt, da? Du zu sehr dies und zuwenig das bist? Haben sie Dich nicht ermahnt, da? man Dich zwar sehen, aber nicht h?ren soll? Haben sie Dich nicht in manchen Momenten Deines gr??ten ?berschwangs zurechtgewiesen? Und haben sie Dich nicht dazu ermuntert, von einigen Deiner wildesten und k?hnsten Vorstellungen abzulassen?
Deine Eltern waren es, die Dich lehrten, da? Liebe ihre Bedingungen hat - Bedingungen, die Du viele Male zu sp?ren bekommen hast -, und das ist die Erfahrung, die Du in Deine eigenen Liebesbeziehungen hineintr?gst. Diese auf Angst gegr?ndete Realit?t der Liebe beherrscht Deine Erfahrung der Liebe; tats?chlich wird sie von ihr erschaffen. Denn nicht nur siehst Du Dich an Bedingungen gekn?pfte Liebe empfangen, Du siehst Dich auch sie auf die gleiche Weise geben. Und w?hrend Du Dich entziehst und zur?ckh?ltst und Deine Bedingungen stellst, wei? doch ein Teil von Dir, da? das nicht wirkliche Liebe ist.
Angst ist die Energie, die zusammenzieht, versperrt, einschr?nkt, wegrennt, sich versteckt, hortet, Schaden zuf?gt. Liebe ist die Energie, die sich ausdehnt, sich ?ffnet, aussendet, bleibt, enth?llt, teilt, heilt. Angst umh?llt den K?rper mit Kleidern, Liebe gestattet Dir, nackt dazustehen. Angst krallt und klammert sich an alles, was Du hast, Liebe gibt alles fort, was Du hast. Angst h?lt eng an sich, Liebe h?lt wert und lieb. Angst rei?t an sich, Liebe l??t los. Angst nagt und wurmt, Liebe bes?nftigt. Angst attackiert, Liebe bessert.
Jeder Gedanke, jedes Wort oder jede Tat eines Menschen gr?nden sich auf eine dieser beiden Emotionen. Darin hast Du keine Wahl, denn es steht Dir nichts anderes zur Wahl. Aber Du hast die freie Wahl, welche der beiden Du Dir aussuchen willst. Angst ist am anderen Ende der Liebe angesiedelt. Das ist die prim?re Polarit?t.
30.6.05 21:13
 


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