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Wahrheit des Lebens über uns

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Du siehst, selbst der Raum dazwischen, das zwischen hier und dort, ist ein Teil dieser Energie. Es gibt nichts, was nicht ist.
Du verl??t meine Welt. Konntest Dich von ihrer Sch?nheit ?berzeugen. Gelangtest zur Offenbarung meiner Wahrheiten. Du kannst Dir nun ein Bild davon machen, wie unendlich gro? das Ausma? Deines Wesens und wie klein, im Vergleich dazu, Dein physischer K?rper ist.
Dein Geist ?ffnet sich und erkennt, wie wunderbar er die Macht seiner Gedanken nutzen kann. Du sp?rst mit einem Mal, wie intensiv Dich Deine Seele durch Deine Gef?hle zu erreichen versucht und es ist, als ob Dein Bewu?tsein die Stellung eines Beobachters eingenommen hat, der sich ganz ohne Erwartungen auf die Sch?nheit des Lebens eingelassen hat und sie neu kennenlernt. Ganz ohne Angst, voll von Offenheit und der spontanen, unbeeinflu?ten Neugierde eines Kindes.
Nun begegne ihr, entdecke ihre Welt. Deine Welt der Wahrheiten. Lass Dich darauf ein und reiche mir Deine Hand. Ich folge Dir an die wichtigsten Stationen Deiner Welt. Kein Urteil, keine Be- und keine Verurteilung werden Dich begleiten. Denn dies ist eine Reise in die Erkenntnisse Deiner Seele.
Und ich wei?, egal welchen Weg Du w?hlst, Dein Ziel erreichst Du auf jeden Fall!
30.6.05 21:24


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Letztendlich jedoch bist Du mehr als ein K?rper mit einem Geist und noch viel mehr als nur ein K?rper. N?hrst Du Deine Seele? Bemerkst Du sie ?berhaupt? Heilst Du sie oder verletzt Du sie? W?chst Du oder verdorrst Du? Dehnst Du Dich aus oder ziehst Du Dich zusammen?
Ist Deine Seele so einsam wie Dein Geist? Wird sie sogar noch mehr vernachl?ssigt? Wann hattest Du das letzte Mal das Gef?hl, da? Deine Seele zum Ausdruck gebracht wurde? Wann hast Du das letzte Mal vor Freude geweint? Gedichte geschrieben? Musik gemacht? Im Regen getanzt? Einen Kuchen gebacken? Irgend etwas gemalt? Irgend etwas Kaputtes repariert? Ein Baby gek?sst? Eine Katze an Dein Gesicht gedr?ckt? Einen Berg erklommen? Bist nackt geschwommen? Hast bei Sonnenaufgang einen Spaziergang unternommen? Auf der Mundharmonika gespielt? Gespr?che gef?hrt bis zum Morgengrauen? Stundenlang Liebe gemacht - am Strand, im Wald? Mit der Natur kommuniziert? Nach Gott gesucht? Wann hast Du das letzte Mal allein mit dem Schweigen gesessen, bist in den tiefsten Bereich Deines Wesens gereist? Wann hast Du das letzte Mal "hallo" zu Deiner Seele gesagt?
Wenn Du das Leben als dreidimensionales Gesch?pf lebst, gelangst Du zumindest zu einem Gleichgewicht mit Dir selbst. Deine Interessen schlie?en Belange der Seele mit ein: spirituelle Identit?t, Lebenssinn, Beziehung zu Gott, Evolutionsweg, seelisches Wachstum, letztliches Ziel.
Und in dem Ma?e, wie Du Dich in immer h?her und h?here Bewu?tseinsstadien hineinentwickelst, bringst Du jede Dimension Deines Wesens zur vollen Verwirklichung.
Deine Seele ist die Gesamtsumme jedes Gef?hls, das Du jemals hattet (erschaffen hast). Dein Gewahrsein von einigem davon wird Erinnerung genannt. Die Erinnerung beinhaltet einen Vorgang, bei dem Du innerlich Einzelteilchen wieder zusammenf?gt. Sind alle Einzelteilchen wieder zusammengef?gt worden, so hast Du Dich erinnert, wer Du wirklich bist.
Die Seele trat in den K?rper ein, und der K?rper erwachte zum Leben zum Zweck der Evolution. Du entwickelst Dich weiter, entfaltest Dich, bist am Werden. Und Du benutzt Deine Beziehungen vor allem, um zu entscheiden, was Du werden willst. Das ist die Aufgabe, um derentwillen Du hierhergekommen bist. Das ist die Freude am Erschaffen, am Kennenlernen des Selbst, am bewu?ten Werden zu dem, was Du nach Deinem Wunsch sein willst. Das ist mit Selbst-Bewu?tsein gemeint. Konzentriere und begr?nde Dich jetzt und f?r immer auf Dein Selbst. Schau Dir in jedem Moment an, was Du bist, tust und hast, und nicht, was beim anderen stattfindet. Du findest Dein Heil nicht in der Aktion des anderen, sondern in Deiner Re-aktion.
Die Seele verlangt danach, etwas mit dem, was sie ist, zu tun, um sich selbst im Kontext ihrer eigenen Erfahrung kennenlernen zu k?nnen. Also ist sie bestrebt, ihre h?chste gedankliche Vorstellung durch die Handlung zu verwirklichen. Dieser Drang zum Tun wird Leidenschaft genannt. Sie ist auf das h?chste Gef?hl der Liebe aus, das Du Dir vorstellen kannst. Danach verlangt sie. Das ist ihr Ziel. Die Seele ist auf das Gef?hl aus. Nicht auf das Wissen, sondern auf das Gef?hl. Das Wissen hat sie bereits, aber es ist begrifflicher Natur. Das Gef?hl ist erfahrungsgem??er Natur. Die Seele will sich selbst f?hlen und sich so in ihrer eigenen Erfahrung kennenlernen, erkennen. Das h?chste Gef?hl ist die Erfahrung der Einheit mit Allem-Was-Ist. Dies ist die gro?e R?ckkehr zur Wahrheit, welche die Seele ersehnt. Dies ist das Gef?hl vollkommener Liebe.
Die Seele mu? also, um die vollkommene Liebe zu erfahren, jedes menschliche Gef?hl durchleben. Wie kann ich Mitgef?hl f?r etwas empfinden, das ich nicht verstehe? Wie kann ich jemandem f?r etwas vergeben, das ich nie selbst in mir erfahren habe? Du siehst also die Einfachheit und die ehrfurchtgebietende Gro?artigkeit der Reise der Seele. Du verstehst, worauf sie aus ist: Das Ziel der menschlichen Seele ist die Erfahrung von allem, damit sie alles sein kann.
Deine Seele strebt das h?chste Gef?hl an. Sie trachtet danach, die vollkommene Liebe zu erfahren, die vollkommene Liebe zu sein. Sie ist vollkommene Liebe - und sie wei? das. Aber sie m?chte mehr tun, als dies nur zu wissen. Sie m?chte sie in ihrer Erfahrung sein
30.6.05 21:19


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Du bist nun an der letzten Station Deiner Reise angelangt. Dies ist der Punkt, an dem ich Dir zeigen werde, woraus meine Welt (und die Deine) besteht. Die Essenz des Allen. Du, ich, die Natur, die Welt, das Universum und alles andere ist Energie. Und diese Energie hei?t Liebe. Die Schwingung, die Gott ist. Alles ist Gott, denn alles besteht aus derselben Energie.
Liebe ist die h?chste, letztendliche Energie. Das Gef?hl der Liebe ist unsere Erfahrung von Gott. Innerhalb der h?chsten Wahrheit ist Liebe alles, was existiert, alles, was war, und alles, was je sein wird. Wenn wir uns in das Absolute begeben, begeben wir uns in die Liebe.
Die vollkommene Liebe ist f?r das Gef?hl das, was Wei? f?r die Farben ist. Viele glauben, da? Wei? die Abwesenheit von Farbe sei. Das Gegenteil ist der Fall: Wei? beinhaltet s?mtliche Farben. Es ist die Verbindung von allen anderen existierenden Farben. Und so ist die Liebe auch nicht die Abwesenheit von Emotion (Ha?, Wut, sinnliche Begierde, Eifersucht, Gier), sondern die Summe aller Gef?hle. Die Gesamtsumme. Der Gesamtbetrag. Alles und jedes.
Alles Leben ist Schwingung. Was Du Leben nennst (Du k?nntest es ebensogut auch Gott nennen), ist reine Energie. Diese Energie befindet sich st?ndig, immer in Schwingung. Sie bewegt sich in Wellen. Die Wellen schwingen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und erzeugen unterschiedliche Grade von Dichte oder Licht.
Dies erzeugt wiederum in der physischen Welt unterschiedliche "Effekte" - das hei?t verschiedene physische Objekte. Doch w?hrend diese Objekte voneinander verschieden und getrennt sind, ist die Energie, die sie hervorbringt, doch immer dieselbe.
Diese Lebensenergie nimmt unterschiedliche Merkmale und Eigenschaften an, w?hrend sie die verschiedenen physischen Objekte umgibt. Tats?chlich verbindet sich diese Energie in einer ganz bestimmten Weise, um diese Objekte zu gestalten.
Wenn sich Energieteilchen miteinander vereinen, um physische Materie zu bilden, nehmen sie eine hohe Dichte an. Zusammengedr?ckt, zusammengedr?ngt fangen sie an, wie einzelne Einheiten auszusehen und sich auch so anzuf?hlen. Das hei?t, sie scheinen von all der anderen Energie "getrennt" und "anders" als sie zu sein. Doch es ist immer dieselbe Energie, die sich unterschiedlich verh?lt.
Und es ist dieses unterschiedliche Verhalten, das es Allem-was-Ist erm?glicht, sich als Das-was-viele-Ist zu manifestieren. Die "Energieklumpen", die sich zu einzelnen Einheiten verbunden haben und in sich physische Wesen enthalten, sind das, was Du "Seelen" nennst.
Somit gibt es nur einen von uns und es gibt viele von uns.
Das ist die Energie des Lebens. Das ist, was Du die absolute Liebe nennst. Das sind der Gott und die G?ttin, das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Das ist das Alles-in-Allem, der unbewegte Beweger, die Urquelle. Das ist es, was wir von Anbeginn der Zeit zu verstehen bestrebt waren. Das gro?e Mysterium, das unendliche R?tsel, die ewige Wahrheit.
Es gibt nur einen von uns, und deshalb ist es Das-was-Du-Bist.
30.6.05 21:15


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Alle menschlichen Handlungen gr?nden sich auf tiefster Ebene auf zwei Emotionen: auf Angst oder auf Liebe. In Wahrheit gibt es nur zwei Emotionen - nur zwei Worte in der Sprache der Seele. Dies sind die beiden gegens?tzlichen Pole der gro?en Polarit?t, die zusammen mit dem Universum und der Welt, wie Du sie kennst, erschaffen wurde. Das sind die zwei Punkte - das Alpha und das Omega -, die dem System, das ich "Relativit?t" nenne, zu existieren erlauben. Ohne diese beiden Punkte, ohne diese beiden Begriffe von den Dingen k?nnte keine andere geistige Vorstellung existieren.
Jeder menschliche Gedanke und jede menschliche Handlung gr?ndet sich entweder auf Liebe oder auf Angst. Es gibt keine andere menschliche Motivation, und alle anderen geistigen Vorstellungen leiten sich aus diesen beiden ab. Sie sind einfach verschiedene Versionen, verschiedene Abwandlungen desselben Themas.
Das ist es, was mit dem stiftenden Gedanken gemeint ist. Es ist entweder ein Gedanke der Liebe oder der Angst. Das ist der Gedanke hinter dem Gedanken hinter dem Gedanken. Es ist der erste Gedanke. Es ist die prim?re Kraft. Es ist die rohe Energie, welche die Maschine menschlicher Erfahrung antreibt.
Und das erkl?rt, warum das menschliche Verhalten eine Wiederholungserfahrung nach der anderen produziert; darum lieben Menschen, zerst?ren dann und lieben wieder. St?ndig schwingt das Pendel zwischen beiden Emotionen hin und her. Liebe stiftet Angst stiftet Liebe stiftet Angst...
Und so kommt es, da? Du im Moment, in dem Du Deine h?chste Liebe gelobst, Deine tiefste Angst begr??t. Denn nachdem Du gesagt hast: "Ich liebe Dich", ist Deine erste Sorge, ob diese Aussage denn nun auch erwidert wird. Und hast Du es Deinerseits zu h?ren bekommen, so f?ngst Du sofort an, Dir Sorgen dar?ber zu machen, ob Du die gerade gefundene Liebe auch nicht verlierst. Und so wird alles Handeln zu einer Reaktion - einer Verteidigung gegen den Verlust.
Doch wenn Du w??test, wer Du bist - da? Du die herrlichste, bemerkenswerteste und glanzvollste Kreatur bist, die von Gott je erschaffen wurde -, w?rdest Du Dich niemals ?ngstigen. Denn wer k?nnte etwas so Wunderbares und Gro?artiges ablehnen? Nicht einmal Gott k?nnte an einem solchen Wesen etwas auszusetzen haben.
Aber Du wei?t nicht, wer Du bist, und glaubst, sehr viel weniger zu sein. Und woher hast Du diese Vorstellung, da? Du sehr viel weniger gro?artig bist, als Du bist? Von den einzigen Menschen, deren Wort alles f?r Dich gilt: von Deiner Mutter und Deinem Vater.
Das sind die Menschen, die Du am meisten liebst. Warum sollten sie Dich anl?gen? Aber haben sie Dir nicht gesagt, da? Du zu sehr dies und zuwenig das bist? Haben sie Dich nicht ermahnt, da? man Dich zwar sehen, aber nicht h?ren soll? Haben sie Dich nicht in manchen Momenten Deines gr??ten ?berschwangs zurechtgewiesen? Und haben sie Dich nicht dazu ermuntert, von einigen Deiner wildesten und k?hnsten Vorstellungen abzulassen?
Deine Eltern waren es, die Dich lehrten, da? Liebe ihre Bedingungen hat - Bedingungen, die Du viele Male zu sp?ren bekommen hast -, und das ist die Erfahrung, die Du in Deine eigenen Liebesbeziehungen hineintr?gst. Diese auf Angst gegr?ndete Realit?t der Liebe beherrscht Deine Erfahrung der Liebe; tats?chlich wird sie von ihr erschaffen. Denn nicht nur siehst Du Dich an Bedingungen gekn?pfte Liebe empfangen, Du siehst Dich auch sie auf die gleiche Weise geben. Und w?hrend Du Dich entziehst und zur?ckh?ltst und Deine Bedingungen stellst, wei? doch ein Teil von Dir, da? das nicht wirkliche Liebe ist.
Angst ist die Energie, die zusammenzieht, versperrt, einschr?nkt, wegrennt, sich versteckt, hortet, Schaden zuf?gt. Liebe ist die Energie, die sich ausdehnt, sich ?ffnet, aussendet, bleibt, enth?llt, teilt, heilt. Angst umh?llt den K?rper mit Kleidern, Liebe gestattet Dir, nackt dazustehen. Angst krallt und klammert sich an alles, was Du hast, Liebe gibt alles fort, was Du hast. Angst h?lt eng an sich, Liebe h?lt wert und lieb. Angst rei?t an sich, Liebe l??t los. Angst nagt und wurmt, Liebe bes?nftigt. Angst attackiert, Liebe bessert.
Jeder Gedanke, jedes Wort oder jede Tat eines Menschen gr?nden sich auf eine dieser beiden Emotionen. Darin hast Du keine Wahl, denn es steht Dir nichts anderes zur Wahl. Aber Du hast die freie Wahl, welche der beiden Du Dir aussuchen willst. Angst ist am anderen Ende der Liebe angesiedelt. Das ist die prim?re Polarit?t.
30.6.05 21:13


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Die Seele spricht in Gef?hlen zu Dir. H?re auf Deine Gef?hle. Folge Deinen Gef?hlen. Achte und ehre Deine Gef?hle. Wenn Du ein Leben f?hren willst, in dem Du nie Deinen Gef?hlen folgst, sondern jedes Gef?hl durch den Filter Deiner Verstandesmaschinerie laufen l??t, dann nur zu. Triff Deine Entscheidungen auf der Grundlage der Situationsanalyse Deines Verstandes. Aber erwarte keine Freude bei dieser Vorgehensweise und kein Feiern dessen, der Du wirklich bist. Denk daran: Echtes Feiern ist unbek?mmert, be-denkenlos. Wenn Du auf Deine Seele h?rst, wirst Du wissen, was das Beste f?r Dich ist, denn das beste f?r Dich ist das, was f?r Dich wahr ist. Wenn Du nur aus dem heraus agierst, was f?r Dich wahr ist, beschleunigst Du Deine Reise. Wenn Du eine Erfahrung erschaffst, die sich auf Deine jetzige Wahrheit gr?ndet, statt auf eine Erfahrung zu reagieren, die auf eine vergangene Wahrheit basiert, bringst Du ein neues Ich hervor.
Warum brauchst Du so lange, um die von Dir gew?hlte Realit?t zu erschaffen? Eben darum: Weil Du Deine Wahrheit bisher nicht erlebt hast. Erkenne die Wahrheit, und die Wahrheit wird Dich frei machen. Doch wenn Du die Wahrheit erst einmal erkennst, dann ?ndere nicht st?ndig Deine Meinung dar?ber. Hier spricht Dein Verstand, der herauszufinden versucht, was das "Beste" ist. H?r auf damit! Begib Dich heraus aus Deinem Verstand. Komm wieder zu Sinnen! Es geht um die R?ckkehr zu dem, was Du f?hlst, nicht was Du denkst.
Deine Gedanken sind einfach nur das - Gedanken, mentale Konstruktionen. "Erfundene" Sch?pfungen Deiner Verstandeskraft. Aber Deine Gef?hle sind real, wirklich und wahr. Gef?hle sind die Sprache Deiner Seele. Und Deine Seele ist Deine Wahrheit. Gef?hle sind weder negativ noch zerst?rerisch. Sie sind einfach Wahrheiten. Was z?hlt, ist, wie Du Deiner Wahrheit Ausdruck verleihst.
Denn es ist nicht so wichtig, wie gut eine Botschaft aufgenommen wird, wichtiger ist, wie gut sie ?bermittelt wird. Du kannst nicht die Verantwortung daf?r ?bernehmen, wie gut ein anderer Deine Wahrheit akzeptiert, Du kannst nur Sorge daf?r tragen, wie gut sie ?bermittelt wird. Und mit "wie gut" ist nicht das Ma? an Klarheit gemeint, sondern wie liebevoll, mitf?hlend, sensibel, mutig und vollst?ndig es geschieht.
La? auch Deine negativen Gef?hle raus - entlasse sie. Nur wenn Du sie losl??t - sie nach au?en bringst, sie vor Dich hinstellst, kannst Du sie klar genug erkennen, um zu wissen, ob Du sie wirklich glaubst. So gesehen k?nnen Gef?hle eine knifflige Sache sein, aber Du mu?t sichergehen, da? es auch wahre Gef?hle - das hei?t in der Seele geborene Gef?hle - sind. Denn manche Gef?hle sind falsche Gef?hle. Sie werden von Deinem Verstand konstruiert. Es sind Gedanken, die sich als Gef?hle maskieren. Diese Gedanken gr?nden sich auf Deine vormahligen Erfahrungen und auf die beobachteten Erfahrungen anderer.
Du siehst jemanden eine Grimasse schneiden, wenn ihm ein Zahn gezogen wird, also schneidest Du eine Grimasse, wenn Dir ein Zahn gezogen wird. Es tut Dir vielleicht nicht einmal weh, aber Du verziehst trotzdem das Gesicht. Deine Reaktion hat nichts mit der Realit?t zu tun, sondern damit, wie Du die Realit?t wahrnimmst, gegr?ndet auf die Erfahrung anderer oder auf etwas, das Dir in der Vergangenheit passiert ist.
Deshalb: Sei im Moment. Der Moment enth?lt das Samenkorn einer gewaltigen Wahrheit. H?r auf, sofort Gedanken um ihn herum aufzubauen. Denn wenn Du es tust, stehst Du, statt in ihm, au?erhalb und beurteilst. Bist reaktiv statt kreativ.





30.6.05 21:11


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