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Wahrheit des Lebens über uns

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Dreiteiliges Wesen. Was denkst Du? Wei?t Du es nicht? Bist Du durcheinander? Du betrittst jetzt die f?nfte Station Deiner Reise. Deine Gedanken kreisen um das bisher Erlebte. Hier wirst Du erfahren, wie machtvoll Deine Gedanken sind. Denn Du bist, was Du denkst, das Du bist.
Dein Geist ist voll mit reaktivem Denken - Gedanken, die der Erfahrung anderer entspringen. Sehr wenige Deiner Gedanken sind das Ergebnis selbstproduzierter Daten und Informationen, von selbstproduzierten Vorlieben ganz zu schweigen. Alles Denken ist sch?pferisch, und kein Gedanke ist machtvoller als der Urgedanke. Deshalb wird dieser manchmal auch die Urs?nde genannt. Urs?nde ist, wenn Dein erster Gedanke ?ber etwas ein Irrtum ist. Dieser Irrtum wird dann viele Male und jedesmal wieder konstruiert, wenn Du einen zweiten oder dritten Gedanken dar?ber hegst.
Alles, was Du in unser aller Welt siehst, ist das Ergebnis unserer Gedanken. Also wende Dich als erstes Deinem allerh?chsten Gedanken ?ber Dich selbst zu. Stell Dir das Ich vor, das Du w?rest, wenn Du diesen Gedanken jeden Tag lebtest. Stell Dir vor, was Du denken, tun, sagen und wie Du auf das reagieren w?rdest, was andere tun und sagen. Erkennst Du den Unterschied zwischen dieser Projektion und dem, was Du jetzt denkst, tust und sagst? Fang an Deine Gedanken, Worte und Handlungen ganz bewu?t zu ver?ndern, da? sie Deiner erhabensten Vision entsprechen.
Das erfordert eine ungeheuer gro?e mentale und physische Anstrengung. Es beinhaltet in jedem Augenblick eine st?ndige ?berpr?fung all Deiner Gedanken, Worte und Taten. Es beinhaltet auch ein fortgesetztes, ganz bewu?tes F?llen von Entscheidungen. Der gesamte Proze? bedeutet eine massive Bewegung hin zu Bewu?tsein. Wenn Du Dich dieser Herausforderung stellst, wirst Du feststellen, da? Du Dein halbes Leben unbewu?t verbracht hast. Das hei?t, Du warst Dir auf bewu?ter Ebene nicht gewahr, welche Wahl Du im Hinblick auf Deine Gedanken, Worte und Taten getroffen hast, bis Du deren Auswirkungen erf?hrst. Und als Du nun diese Resultate erlebtest, hast Du bestritten, da? Deine Gedanken, Worte und Taten irgend etwas damit zu tun hatten.
Dies ist ein Aufruf, mit einem solchen unbewu?ten Leben aufzuh?ren. Es ist eine Herausforderung, zu der Dich Deine Seele seit Anbeginn der Zeit aufgerufen hat. Das kann sehr lange dauern, bis sie Dir zur zweiten Natur wird. Tats?chlich ist sie Deine zweite Natur. Deine erste Natur ist die bedingungslose Liebe. Deine zweite Natur ist die st?ndige bewu?te Wahl, wie Du Deiner ersten, Deiner wahren Natur Ausdruck verleihen kannst.
30.6.05 21:09


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Sch?nheit hebt die Energie. Beobachte die Natur und Deine Beziehung zu ihr und zu anderen Menschen. Du mu?t erst mal einen Sinn f?rs Sch?ne entwickeln. Wirst Du Dir erst einmal der einzigartigen Sch?nheit der Natur oder eines anderen Menschen bewu?t, hast Du automatisch damit begonnen, Dein Bewu?tsein zu erweitern. Und nachdem Du die Sch?nheit der Dinge realisiert hast, bist Du in der Lage, die Energie dessen, was Du f?r sch?n empfindest, tats?chlich mit eigenen Augen zu sehen.
Wichtig ist, da? Du Dir dessen, was Du f?r sch?n empfindest, bewu?t bist. Du siehst es an und entdeckst seine ganze Sch?nheit. St?ck f?r St?ck. Du erkennst, entdeckst, analysierst und betrachtest. Du f?hlst Dich eins mit ihm. Und es wird Dir pl?tzlich so vorkommen, als w?ren die Farben noch strahlender, leuchtender und ausdrucksvoller, als jemals zuvor. La? Dir Zeit, nimm Dir Zeit und genie?e, was Du siehst. Stell Dir vor, da? es das erste Mal ist, da? Du so etwas wunderbares zu Gesicht bekommst. Versetz Dich in das Bewu?tsein eines Kindes. Vertiefe Dich, vergiss alles, was um Dich herum geschieht. Denn man sieht Sch?nheit nur, wo man sie sehen m?chte. Man sieht H??lichkeit, wo man sich f?rchtet, Sch?nheit zu sehen.
Bald schon wird es Dir so vorkommen, als ob das, was Du betrachtest, sich ausdehnt. Deine Wahrnehmung wird sich ver?ndern und die Begrenztheit Deiner Sinne wird sich weiten. Du wirst anfangen, ganz unmittelbar, das Energiefeld, wie einen gelblich-wei?en Lichtschein, wahrzunehmen. Zweifle nicht an dem, was Du siehst, la? es zu, erfreue Dich daran. Du wirst mehr sehen und mehr Freude dabei empfinden, als jemals zuvor. Achte auf Dein Gef?hl. Es wird Dir wie ein Abenteuer vorkommen. Das Abenteuer der Sch?nheit. Du wirst gl?cklich sein und lachen und Du wirst es nie mehr vergessen.
Jedesmal wenn Du es probierst, wirst Du feststellen, da? Deine Sinne sich sch?rfen. Du wirst mehr Freude empfinden als sonst, und es wird nicht mehr in Vergessenheit geraten. Du hast Dein Bewu?tsein erweitert und bewegst Dich nun auf einer h?heren Schwingungsebene.
Dasselbe Erlebnis wird Dir zuteil werden, wenn Du Dich selbst betrachtest. Betrachte Deine eigene Sch?nheit. Du bist wundersch?n und einzigartig. Trete vor einen Spiegel und betrachte Dich. Konzentriere Dich auf Deine Augen. Du bist ein g?ttliches Wesen. Du wirst es sehen, wenn Du Deine Augen betrachtest. Fixiere sie. Und schon nach wenigen Momenten wird sich Dir Deine Seele offenbaren - buchst?blich. Du nimmst Dich als das wahr, was Du bist - pure, g?ttliche Energie, wahre Liebe, reine Sch?nheit
30.6.05 21:06


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Wie f?hlst Du Dich nun? Bist Du Dir dieser Wahrheiten bewu?t? Denk daran, jedes Ereignis und jede Erfahrung ist eine Gelegenheit, die Du erschaffst - die Du durch Dein Bewu?tsein erschaffst. Bewu?tsein erschafft Erfahrung. Du versuchst, Dein Bewu?tsein zu erweitern und zu steigern. Du hast diese Gelegenheiten angezogen, um sie als Werkzeug bei der Erschaffung dessen, wer Du wirklich bist, zu nutzen. Das, was Du wirklich bist, ist ein Wesen von h?herem Bewu?tsein, als Du gegenw?rtig an den Tag legst.
Und in dem Ma?e, wie Du Dich in immer h?her und h?here Bewu?tseinsstadien hinein entwickelst, bringst Du jede Dimension Deines Wesens zur vollen Verwirklichung. Du tust in jedem gegebenen Moment das Dir Bestm?gliche. Die Handlungen eines jeden Menschen h?ngen von den ihm zug?nglichen Informationen ab. Bewu?tsein ist alles. Wessen bist Du Dir bewu?t? Was wei?t Du?
Bewu?tsein ist ein Seinszustand, innerhalb dessen Du Dich weiterentwickeln kannst, bis Du die volle Bewu?theit erlangst und dann zu einem wahren und lebendigen Gott wirst, Deine eigene Realit?t erschaffst und erf?hrst, diese Realit?t erweiterst und erkundest, sie ver?nderst und um-gestaltest in dem Ma?e, wie Du Dein Bewu?tsein zu neuen Grenzen ausdehnst - oder besser, zu keinerlei Grenzen. Innerhalb dieses Paradigmas ist Bewu?tsein alles. Bewu?tsein - das, wessen Du Dir wahrhaft bewu?t bist - ist die Grundlage aller Wahrheit und somit aller wahren Spiritualit?t.
30.6.05 21:00


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Leidenschaft ist die Liebe, das Sein in Handlung zu verwandeln. Sie treibt die Maschine der Sch?pfung an. Sie verwandelt Vorstellungen in Erfahrung. Leidenschaft ist das Feuer, das uns befl?gelt, dem Ausdruck zu geben, wer wir wirklich sind. Verweigere Dich nie der Leidenschaft, denn das hei?t, Dich dem verweigern, wer Du bist und wer Du wirklich sein willst. Leidenschaft ist eine Liebe zum Tun. Tun ist erfahrenes Sein.
Doch was wird oft als Bestandteil des Tuns erschaffen? Erwartung. Dein Leben ohne Erwartung zu leben - ohne Bed?rfnis nach bestimmten Resultaten, das ist Freiheit. Der Mensch hingegen hat oft das Gef?hl, da? sich seine Investition auszahlen sollte. Wenn Du jemanden liebst, sch?n - aber Du solltest doch etwas Liebe zur?ckbekommen. Das ist nicht Leidenschaft. Das ist Erwartung. Und das ist eine der gr??ten Ursachen f?r das Ungl?cklichsein der Menschen.
Erwartungen ruinieren Beziehungen. Wenn Du Garantien im Leben haben willst, dann willst Du das Leben nicht. Du willst das wiederholte Proben eines Drehbuchs, das bereits geschrieben wurde. Das Leben kann seiner Natur nach keine Garantien bieten, oder es w?rde in seinem ganzen Sinn und Zweck vereitelt werden.
Es wird Herausforderungen und schwierige Zeiten geben. Versuche nicht, ihnen aus dem Weg zu gehen. Hei?e sie willkommen, dankbar. Nimm sie als gro?artige Geschenke von Gott, als herrliche Gelegenheiten, um das zu tun, um dessentwillen Du in die Beziehung eingetreten bist - und ins Leben.
Bem?he Dich wirklich darum, da? Du in diesen Zeiten Deinen Partner nicht als Feind oder Widersacher betrachtest. Strebe danach, da? Du in der Tat niemanden und nichts als den Feind ansiehst - oder auch nur als das Problem. Kultiviere die Technik, alle Probleme als Gelegenheiten zu begreifen, um zu sein und zu entscheiden, wer Du wirklich bist.
Erweitere Deine Horizonte. Verleihe Deiner Vision mehr Tiefe. Sieh mehr in Dir, als Du glaubst, da? da zu sehen ist. Sieh auch mehr in Deinem Partner. Du wirst Deiner Beziehung - oder irgend jemandem - nie einen schlechten Dienst erweisen, wenn Du mehr in dem anderen siehst, als sie Dir offenbaren. Denn da ist mehr - erheblich mehr. Nur ihre Angst h?lt sie davon ab, es Dir zu zeigen. Wenn andere merken, da? Du mehr in ihnen siehst, werden sie sich sicher f?hlen und Dir auch zeigen, was Du offensichtlich schon siehst.
Und la? jede in einer Beziehung befindliche Person sich um das Selbst sorgen: darum, was das Selbst ist, tut und hat; was das Selbst will, erbittet, gibt; was das Selbst anstrebt, was es erschafft, erf?hrt - und alle Beziehungen werden auf herrliche Weise ihrem Sinn und Zweck dienen!
Denn die Ursachen f?r das Scheitern unserer Beziehungen liegen im Augenmerk, das wir auf den anderen richten, in unserer Besessenheit vom anderen.
30.6.05 21:03


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